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El Salvador zwischen Chancen und Herausforderungen: vorläufiger Bericht der CEPAL

Der kürzlich veröffentlichte Bericht der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL), "Balance Preliminar de las Economías de América Latina y el Caribe", bietet einen detaillierten Einblick in die wirtschaftliche Situation der gesamten Region.

Im Zuge unserer Analyse haben wir die zentralen Informationen für El Salvador herausgearbeitet und in anschaulichen Grafiken aufbereitet. Unser Fokus lag dabei auf folgenden Schlüsselindikatoren:

  • die Überweisungsströme aus dem Ausland

  • der Länderrisikoindex

  • der Verbraucherpreisindex

  • der reale Mindestlohn,

  • die Staatseinnahmen aus anderen Quellen als Steuereinnahmen

  • die Bruttostaatsverschuldung und

  • das BIP-Wachstum

Die Gesamtbetrachtung verdeutlicht die vielfältige wirtschaftliche Dynamik El Salvadors. Das Land weist ein moderates Kreditrisiko auf und verzeichnet einen bedeutsamen Anstieg öffentlicher Investitionen. Zudem ist insbesondere in 2023 das Länderrisiko markant gesunken, begleitet von einem erheblichen Zuwachs der Staatseinnahmen (exklusive Steuereinnahmen). Zugleich zeigt sich ein abnehmender Trend bei der Bruttostaatsverschuldung.

Hervorzuheben ist jedoch der fünfprozentige Rückgang der realen Mindestlöhne sowie eine BIP-Wachstumsrate, die zwar leicht über dem lateinamerikanischen Durchschnitt liegt, jedoch unter dem Durchschnitt Zentralamerikas.

 

Veränderungsrate der Überweisungsströme von Auswanderern (in %)

 

Länderrisiko, gemessen am EMBI Global Diversified Index (in Basispunkten)

 

Veränderungsrate des Verbraucherpreisindexes über 12 Monate (in %)

 

Veränderungsrate des durchschnittlichen realen Mindestlohns (in %)

 

Veränderungsrate der Staatseinnahmen (exkl. Steuereinnahmen) gegenüber Vorjahr (in %)

 

Bruttostaatsverschuldung (in % des BIP)

 

Bruttostaatsverschuldung nach Sitz des Gläubigers (in %)

 

Projektion der BIP-Wachstumsrate (in %)


 


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